Viele Kinder haben kein zu Hause und leben unter erbärmlichen/schockierenden Umstände auf der Straße. Sie haben keine Möglichkeit zur Schule zu gehen oder sich medizinsich versorgen zu lassen. In ihrer Not wissen sie sich nur mit Hilfe von Kriminalität und Drogenkonsum zu helfen. Ein verzweifelter Kampf ums Überleben.
Diesen Teufelskreis zu durchbrechen und den Kindern ein „normales“ Leben zu ermöglichen ist das oberste Ziel der örtlichen Hilfsorganisation „Niños de los Andes“. Die kompetenten und engagierten Sozialarbeiter kümmern sich einfühlsam um Kolumbiens Straßenkinder, indem sie sie unterrichten und versorgen. So geben sie geben ihnen das Gefühl, nicht mehr allein zu sein und einen Platz zu haben, wo sie hingehören.